Bienenbeute 3 – Bau der Oberträgerbeuten

Zur Erinnerung: Mein Ziel war es, Oberträgerbeuten (Top Hive Bar) zu bauen, welche entsprechend isoliert sind, damit es in den Beuten zu keiner Schimmelbildung kommen kann und zugleich ein entsprechendes Habitat für den Bücherskorpion entsteht.
Bücherskorpione benötigen Risse und Spalten zum Einspinnen und keine glatt gehobelten Oberflächen. Deshalb wurde bewusst nicht „perfekt“ gearbeitet und im Nachhinein wurden sogar kleine Vertiefungen mit dem Stemmeisen geschlagen! Eine Bienenbeute ist kein Möbelstück, zumindest jene nicht, wo ein Bücherskorpion beheimatet werden soll.
Der Bau hat mehrere Wochen gedauert und war dementsprechend umfangreich. Ob sich der gesamte Aufwand auch lohnen wird, wird sich aber erst im Betrieb zeigen. 
Jetzt warte ich gespannt, ob ich im Mai/Juni auch 4 Stk. Naturschwärme bekommen werde. Sobald dann die Bienen einziehen werden, beginnt die „Jagt“ auf den Bücherskorpion! Ich berichte. 🙂

Wer Interesse an einer alternativen Bienenhaltung hat, den Bau aber selber nicht machen möchte, dem sei der Bienenschutzgarten wärmstens empfohlen!

Hier beim Befüllen mit Flachsfasern

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Bienenbeute 2 – Was sind den Bücherskorpione?

Bücherskorpion (c) Christian Fischer – Wikipedia , CC BY-SA 3.0

Als nächsten Vorgang steht nun die Recherche über den Bau von Bienenbeuten an. Mit „Beuten“ bezeichnet man die Behausung von Bienen. Es gibt eine Reihe an verschiedenen Formen von „Beuten“. Da ich nicht vorhabe, kommerziellen Erfolg mit den Bienen zu erzielen, sondern sie eher aus Liebe zu den Geschöpfen zu halten, habe ich mich für die Form der „Oberträgerbeuten“ (englisch: Top Hive Bar) entschieden.

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Bienenbeute 1 – Was hat eine Hobelmaschine mit Bienen zu tun?

Was hat eine Hobelmaschine mit Bienen zu tun? Ja, das ist eine gute Frage 😊  

Jedenfalls war mir vor ein paar Wochen danach, wieder mehrere Christbaumkugeln zu drechseln. Bei dieser Technik ist es notwendig, dass vier verschiedenfarbige Hölzer zusammengeleimt werden. Zwischen den Hölzern darf sich jedoch kein Spalt ergeben. Jeder Spalt würde nämlich während des Drechselns dazu führen, dass die Hölzer auseinanderfallen.
Deshalb müssen die Hölzer absolut plan und rechtwinkelig sein.

Wirklich exakte ‚Rechte Winkel‘ erhält man am besten mit einer Abricht- und Dickenhobelmaschine (ADH)
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Prototyp: Eierrutsche, Eierbahn,.. Wie nennt man bloß so ein Ding?

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Fertige Prototyp: Eierrutsche, Eierbahn,.. (Klick startet ein Video)

Seit ich Hühner habe, werde ich stets mit frischen Eiern versorgt. Aktuell habe ich sieben Hühner, das bedeutet rund 6 frische Eier täglich. 🙂

Seit Anfang an, beschäftigt mich die Frage „Wie stelle ich sicher, dass vom Kühlschrank immer zuerst die „Alten“ und nicht die frischen Eier verwendet werden?“. Mein OHL meint zwar „Was du immer für Probleme hast!“ 🙂 Trotzdem, es gibt rein theoretisch die Möglichkeit, dass welche im Kühlschrank liegen bleiben! Weiterlesen

Erdäpfelturm (Kartoffelturm)

Durch zufälliges Stöbern, bei einem bekannten, großen Online-Händler, bin ich auf einen Kartoffelturm gestoßen, der käuflich zu erwerben ist. Was in Gottes Namen, soll den ein Kartoffelturm sein, dachte ich mir? Schnell war klar, dass Kartoffeln angeblich die Eigenschaft haben, vertikale „Tochterkartoffeln“ bilden zu können.

Dazu wird das Blattgrün immer dann, wenn es so um die 12 cm hoch ist, wieder mit 10 cm Erde (Heu und/oder Stroh) bedeckt. In jeder neuen Schicht bilden sich dann neue Tochterkartoffeln. Das heißt, die neuen Kartoffeln „wachsen“ somit mehrschichtig vertikal in die Höhe. Bis zu einer Höhe von 80cm macht die Kartoffel das mit.
Als Vorteile können das hohe Ausbringen, der kleine Flächenbedarf und die leichte Ernte genannt werden. Ein Nachteil ist der höhere (Spritz)Wasserbedarf.

Nachfolgende Skizze stellt das Schema kurz dar.

Skizze vom schichtweisen Aufbau eines Kartoffelturms

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Traggerüst für die Weinreben

Update 04.08.2016:

Traggerüst für Weinreben im Sommer

Ein behelfsmäßiges Traggerüst für meine Weinreben musste erneuert werden. An und für sich keine große Sache. Aber ich wollte einen schönen runden Bogen aus Holz haben und habe überlegt, wie ich denn das Holz biegen könnte. Meine Idee war das Holz in ganz dünne Latten zu schneiden und dann über einen Betonring mit einem Meter Durchmesser zu biegen und dann zu verleimen. Ich wollte kein Holzschutzmittel zum Anstreichen verwenden, also habe ich mir ein widerstandsfähiges Holz ausgesucht. Es sollte Douglasie werden. Ab in den Baumarkt, welche Douglasien nur in 90cm Breite hatte. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, ob das wirklich eine Douglasie ist, oder nicht doch ein Lärchenholz. Egal, zuhause die Bretter dünn geschnitten, ließen sie sich gar nicht biegen, sondern sie zersplitterten! Eventuell nass machen würde das Biegeverhalten positiv beeinflussen. Aber das alles war mir dann doch zu viel Arbeit, also habe ich mich für ein Standardgerüst entschieden.

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